Without Colors - by [black-wickelschen.myblog.de]
#5

Als Kinder haben wir an Märchen geglaubt. Hatten eine ganz bestimmte Vorstellung, wie das spätere Leben aussehen würde. Ein weißes Kleid, ein Märchenprinz der uns in sein Schloß auf den Berg entführt. Nachts haben wir im Bett gelegen, die Augen geschlossen und glaubten ohne jede Zweifel, das es so werden würde. Der Weihnachtsmann, die Zahnfee, der Märchenprinz... Alle waren uns so vertraut, dass wir sie fasst anfassen konnten! Doch irgendwann wird man erwachsen. Eines Tages macht man die Augen auf und das Märchen ist verschwunden. Und dann halten sich die meisten Menschen an die Dinge und Menschen, denen man vertrauen kann. Aber die Sache ist die... Es ist schwer, dieses Märchen ganz aufzugeben. Denn fast jeder hat noch diese winzige Hoffnung, einem einen letzten Rest Vertrauen, dass man eines Tages die Augen aufmacht und es ist alles wahr geworden. Glaube ist, wenn man es so betrachtet, schon eine komische Geschichte. Er begenet einem manchmal, wenn man ihn garnicht erwartet. Es ist so, einea Tages wird einem klar, dass das Märchen vielleicht ein bisschen anders ist, als man es sich erträumt hat. Und das Märchenschloß? Tja das ist vllt garkein Schloß. Und das "Glücklich bis ans Leben des Lebensende!" ist nicht so wichtig, kommt durchaus vor, ganz selten, das Menschen einen überraschen. Und ab und zu gibt es dann Menschen, die hauen einen einfach um!!
30.5.15 12:59


#4

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ", "Vorsorge ist besser als Nachsorge", "Wer zögert, der hat schon verloren"! Wir können nicht so tun, als wüssten wir nicht Bescheid. Wir alle kennen die Sprüche. Haben gehört, was die Philosophen raten. Oder unsere Großeltern, wenn sie uns gewarnt haben, dass wir keine Zeit vergeuden sollten. Oder auch die verdammten Dichter, die uns etwas von "Carpe Diem" erzählen. Trotzdem müssen wir die Erfahrung manchmal erst selbst machen. Wir müssen unsere eigenen Fehler machen und daraus unsere eigenen Lehren ziehen. Bis wir irgendwann verstehen können, was Benjamin Franklin gemeint hat: "Es ist besser zu wissen, als sich zu fragen"! Das es besser ist, wach zu sein, als zu schlafen. Und das selbst das schlimmste Versagen und der größte nie wieder gut zu machende Fehler besser ist, als es nie versucht zu haben.
24.5.15 20:03


#3

Wir alle haben ein Bild von uns vor Augen, das plötzlich ins Schwanken gerade kann. Eben fühlten wir uns noch selbstbewusst und einzigartig und im nächsten Moment macht und jemand klar, dass wir austauschbar sind. Ja, unser Selbstbild... Wir alle haben Angst vor dem Bild, das andere in uns sehen. Und in schwachen Momenten versuchen wir uns dann zu ändern. Nicht für uns, sondern für die anderen! Dabei haben wir es in der Hand. Ob wir auf ein schwarz/weiß-Porträt oder auf ein Gruppenbild gehören. Wir entscheiden, Ob wir schüchtern ins Blitzlicht blinzeln oder ob das der Schnappschuss eines Kämpfers wird. Und selbst wenn wir auf den meisten Fotos bescheuert aussehen, auf einem Abzug entdecken wir es dann! Das schöne, kluge und mutige in uns, das wir schon fast vergessen hatten.
21.5.15 08:30


#2

Der menschliche Körper ist in der Lage, Verluste zu kompensieren. Er passt sich den Umständen an, sodass er ohne dass klar kommt, was er eigentlich gern hätte. Aber manchmal ist der Verlust zu groß und der Körper kann sich nicht alleine helfen. Man ist voller Hoffnung wenn man am Anfang steht. Denn man sieht nur die Welt, die es zu erobern gibt. Nicht die, die man verlieren kann. Man sagt, die Unfähigkeit einen Verlust zu akzeptieren, ist eine Form von Wahnsinn. Das ist wahrscheinlich richtig... Aber manchmal ist es der einzigste Weg, um weiter leben zu können!
20.5.15 11:37


#1

Selbst gute Beziehungen scheitern. Gerade hat man noch festen Boden unter den Füßen und im nächsten Moment schon nicht mehr. Und es gibt immer zwei Versionen: Deine und die des anderen. Beide Versionen fangen jedoch gleich an. Und zwar mit zwei Menschen die sich ineinander verlieben. Bist du stark genug? Wenn deine Beziehung in Gefahr ist, kannst du den Sturm meistern? Wenn der Boden nachgibt und deine Welt zusammen bricht, muss man vielleicht einfach nur Vertrauen haben und daran glauben, dass man es gemeinsam durchstehen kann. Vielleicht muss man einfach nur die Zähne zusammen beisen und egal was passiert, nicht locker lassen!
19.5.15 20:34


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