Without Colors - by [black-wickelschen.myblog.de]
#5

Als Kinder haben wir an Märchen geglaubt. Hatten eine ganz bestimmte Vorstellung, wie das spätere Leben aussehen würde. Ein weißes Kleid, ein Märchenprinz der uns in sein Schloß auf den Berg entführt. Nachts haben wir im Bett gelegen, die Augen geschlossen und glaubten ohne jede Zweifel, das es so werden würde. Der Weihnachtsmann, die Zahnfee, der Märchenprinz... Alle waren uns so vertraut, dass wir sie fasst anfassen konnten! Doch irgendwann wird man erwachsen. Eines Tages macht man die Augen auf und das Märchen ist verschwunden. Und dann halten sich die meisten Menschen an die Dinge und Menschen, denen man vertrauen kann. Aber die Sache ist die... Es ist schwer, dieses Märchen ganz aufzugeben. Denn fast jeder hat noch diese winzige Hoffnung, einem einen letzten Rest Vertrauen, dass man eines Tages die Augen aufmacht und es ist alles wahr geworden. Glaube ist, wenn man es so betrachtet, schon eine komische Geschichte. Er begenet einem manchmal, wenn man ihn garnicht erwartet. Es ist so, einea Tages wird einem klar, dass das Märchen vielleicht ein bisschen anders ist, als man es sich erträumt hat. Und das Märchenschloß? Tja das ist vllt garkein Schloß. Und das "Glücklich bis ans Leben des Lebensende!" ist nicht so wichtig, kommt durchaus vor, ganz selten, das Menschen einen überraschen. Und ab und zu gibt es dann Menschen, die hauen einen einfach um!!
30.5.15 12:59
 
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